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Logo
  W i l l k o m m e n
 
  Hier entsteht ein neues Arbeitsmittel für physische Sicherheit im Betrieb.
 
  Ein Projekt von MNSB, Marc Nordmann, Sicherheitsberatung
 
  Unsere Themen für die Hotellerie und Gastronomie sind hier:
 
                 
MNSB GmbH
 
Brandschutz
 
1. Hilfe
 
Evakuation
 
Alarmierung und
 
Dübendorf
 
vorbeugend
abwehrend
 
BLS
AED
               
Einweisung
 
www.sihoga.ch
 
für / durch Laien
 
                   
gfenn@sihoga.ch
 
+41 79 619 68 00
 
 
 

SI HO GA

Management Summary

 
 
Sicherheit in Hotellerie und Gastronomie
 
 
Leider mussten wir in der Schweiz anfangs des Jahres 2026 zur Kenntnis nehmen, dass zum Thema physische Sicherheit, in diesem speziellen Fall dem vorbeugenden und abwehrenden Brandschutz, nicht alles zum Besten steht.
Während wir beim baulichen und technischen Brandschutz mit zu den Vordersten der Welt gehören, zeigt sich, dass wir bei der Sensibilisierung und auch bei der Ausbildung der Bevölkerung keinen Spitzenplatz belegen.
Der Hotellerie und der Gastronomie kommt hier eine ganz spezielle Bedeutung zu. Die Situation, dass in einem Notfall vergleichsweise wenige Personen (Mitarbeitenden) die Betreuung und Anleitung von ungleich viel mehr Menschen (Gäste und Besuchern) übernehmen müssen, stellt eine besondere Herausforderung dar!
Umso wichtiger ist es, dass alle Mitarbeitenden in Hotellerie und Gastronomie entsprechend sensibilisiert sind und erlernen, wie sie in solchen extremen Situationen adäquat reagieren müssen!
  Bild 08
Sicherheit am Bankschalter

Bild 09
Instruktion Helikopterrettung

Bild 10
Komputerunterstütztes Lernen - BLS

Bild 11
Grossübung Tunnel (SBB)

Bild 12
Unterschiedliche Löschmittel

Bild 14
Übungsbesprechnung

Bild 15
Begehung mit den Profies

                                                 
   
Beispiel 1
 
 
Donnerstagabend, 17:15, die Diensthabende, alleine an der Rezeption, wird mit einem Alarm der Brandmeldeanlge konfrontiert.
Nach ersten Abklärungen der zu Hilfe eilenden Mitarbeitenden des Housekeepings ist klar, ausgehend vom Technik-Raum ist im zweiten OG tatsächlich Rauch sichtbar.
Nach der Alarmierung der Feuerwehr (FW) bleiben den anwesenden Mitarbeitenden im Haus 2 - 3 Minuten Zeit, um zu entscheiden, ob und welche Zonen des Hotels sie nun räumen wollen.
Bis zum Eintreffen der FW - 10 Minuten nach der Alarmierung - sollte der tatsächlich bedrohte Sektor im Haus bereits evakuiert sein!
Für die 40 - 50 betroffenen Personen, muss ein Sammelplatz betrieben werden.
Allfällig verletzte Personen (Rauchvergiftung) müssen speziell betreut werden und so schnell als möglich dem Rettungsdienst (RD) übergeben werden!
Die Einsatzleitung der FW sollte bei deren Eintreffen sofort informiert werden, ob die betroffene Ebene bereits vollständig geleert ist, oder ob Personen auf diesem Stockwerk blockiert sind, welche geschützt werden müssen!
 
 
   
   
Beispiel 2
 
 
Dienstagmorgen, Frühstück - Service. Eine Familie mit drei jugendlichen Kindern sitzt zu Tisch.
Die Mutter fühlt sich plötzlich, offensichtlich unwohl. Sie wird bleich, klagt über Schwindel und hat kalte Schweissausbrüche, die Lippen verfärben sich blau, die Pupillen werden weit und starr. Die Frau leidet auch zunehmend unter Kurzatmigkeit.
 
 
(Die Symptome deuten auf ein Herzkammerflimmern hin. Bei einem solchen verliert die betroffene Person pro Minute 10% der restlichen Überlebenschance)
 
 
Eine Mitarbeitende des Service-Teams erkundigt sich, ob sie helfen kann. Mitten im Gespräch kollabiert die Dame, bricht zusammen und fällt vom Stuhl.
Sofort wird der Rettungsdienst über die Notruf-Nummer 144 aufgeboten! Erfahrungsgemäss dauert es gute 10 bis 15 Minuten, bis die Ambulanz eintrifft.
Sind die Mitarbeitenden vor Ort fit, die "Lebensrettenden Sofort Massnahmen" umzusetzen, das vorhandene Material richtig einzusetzen, bis die alarmierte Sanität eintrifft?
 
 
 
  Ohne eine wiederkehrende Sensibilisierung und auch eine minimale Ausbildung, die regelmässige repetiert wird, stellen solche Situationen eine massive Überforderung der betroffenen, zufällig vor Ort weilenden Angestellten, dar! Sei es in einem medizinischen Notfall oder eben auch bei einem sich entwickelnden Brandfall: Es geht immer um Minuten, sogar um Sekunden! Warten bis nach 10 - 20 Minuten externe Hilfe eintrifft, ist an sich keine Option!
 
 

Mit dem Projekt SI HO GA wollen wir allen Mitarbeitenden in Hotellerie und Gastronomie die Chance geben, zu erlernen, zu trainieren, wie sie in solchen Situationen effektiv und effizient reagieren können.
Wie Autofahren, Skilaufen oder Schwimmen bedarf es für dieses Thema eine minimale Grundausbildung. Ungleich der vorgenannten Tätigkeiten sind die hier zur Diskussion stehenden Aktionen aber immer unter gröstem Stress auszuführen. Eine regelmässige Sensibilisierung aller, eine immer wiederkehrende Vorbereitung ist deshalb das A und O der Sache.
Um jede Person immer wieder anzusprechen, bedarf es
 - keine 10 Minuten Arbeitszeit je mitarbeitende Person im Monat
 - eine einmalige Investition (Startpaket) von < CHF 1'500.00
 - jährlich (wiederkehrende) Ausgaben < CHF 1'000.00
Damit erhält jeder beteiligte Betrieb in den beiden Brachen monatlich themenzentrierte Impulse! Inputs, die immer wieder sensibilisieren und Routine wachsen lassen!

 
  Auch ermöglicht unser Vorschlag Zugriff auf breites, spezialisiertes Wissen zu dieser anspruchsvollen Aufgabenstellung (Wissensdatenbank und Bibliothek von Checklisten und Merkblättern).
 
   
Braucht es mehr?
 
 
Dieses Paket ist ein erster, wichtiger Schritt.
Wir wollen nicht verschweigen, dass es wohl alleine nicht wirklich reicht, um einen Betrieb auf lebensbedrohende Notfälle wirkungsvoll vorzubereiten.
Mit über 30 Jahren Erfahrung in diesem Gebiet empfehlen wir, zusätzlich zu diesem "Basis - Paket" regelmässig einen jährlich wiederkehrenden Betrag für die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeitenden zum Thema "physische Sicherheit" zu reservieren.
Die Salär - Summe des Gesamt-Betriebes hat sich als Grundlage zur Berechnung bewährt.
 - mit 1.8 ‰ wird das Minimum abgedeckt
 - mit 2.7 ‰ ist der Betrieb gut unterwegs
 - mit 3.6 ‰ zeigt die Betriebsleitung, dass ihr das Thema wirklich wichtig ist

 
 
   
Unser Angebot!
  In vielen Regionen werden wir einen Einführungsanlass durchführen. Da werden wir weitere, zusätzliche Informationen vermitteln.
 
  Physische Sicherheit ist eine Frage der Führung und der im Betrieb gelebten Kultur.
                                                 
 
 
  Lagerungen - Üben, Üben, Üben
  Bild 07